Bernsteinzimmer

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Künstler/in: Ingeborg Lüscher

Umsetzung durch Smokeball:

Das Bernsteinzimmer aus Seife

 

Für die Künstlerin Ingeborg Lüscher baute Smokeball eine exakte Nachbildung des sagenumwobenen Bernsteinzimmers aus Seife. Um das echte Bernsteinzimmer, das Friedrich Wilhelm I. im Jahr 1716 Zar Peter dem Grossen als Zeichen der preussisch russischen Freundschaft schenkte, ranken sich zahllose Legenden. 1941 von den deutschen Besatzern aus dem Katharinenpalast nahe Sankt Petersburg geraubt, soll es verbrannt, verschifft, vergraben oder versenkt worden sein. Bis heute suchen Abenteurer nach dem verschollenen Schatz. Das Original-Bernsteinzimmer wurde in zehn Jahren gebaut, Smokeball brauchte für die Seifenkopie neun Monate. 9000 Stück Sole-Seife wurden dazu an- und aufeinander gereiht. Aufgrund der Hinterleuchtung der Seifenwände entstand ein golden schimmerndes Licht, welches ein Raumgefühl erzeugt und an das Innere des Bernsteins erinnert. Das Bernsteinzimmer ist für den Aufund Abbau konzipiert. Die insgesamt 7 Tonnen Material passen (in 76 Kunstkisten verpackt) genau auf einen Sattelschlepper.

Ausstellung:

Swarovski Kristallwelten Wattens, Museum Wiesbaden

Bernsteinzimmer